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Ausschreibung: Deutschland  Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Dachbegrünungen  Kreishaus Osnabrück / Umfassende Gebäudesanierung und Modernisierung (1. BA) -Außenanlagen (VE 1.501) - DEU-Osnabrück
Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen
Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Dachbegrünungen
Dokument Nr...: 444010-2026 (ID: 2026062901093262218)
Veröffentlicht: 29.06.2026
*
  DEU-Osnabrück: Deutschland  Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für
Dachbegrünungen  Kreishaus Osnabrück / Umfassende Gebäudesanierung und
Modernisierung (1. BA) -Außenanlagen (VE 1.501)
   2026/S 122/2026 444010
   Deutschland  Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Dachbegrünungen  Kreishaus
   Osnabrück / Umfassende Gebäudesanierung und Modernisierung (1. BA) - Außenanlagen (VE
   1.501)
   OJ S 122/2026 29/06/2026
   Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung  Standardregelung
   Bauleistungen
   1. Beschaffer
      1.1. Beschaffer
           Offizielle Bezeichnung: Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle
	   E-Mail: vergabe@Lkos.de
           Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
           Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
   2. Verfahren
      2.1. Verfahren
           Titel: Kreishaus Osnabrück / Umfassende Gebäudesanierung und Modernisierung (1. BA) -
           Außenanlagen (VE 1.501)
           Beschreibung: Kreishaus Osnabrück / Umfassende Gebäudesanierung und Modernisierung
           (1. BA) - Außenanlagen
	   Kennung des Verfahrens: 7132f705-8002-47c1-8ddb-d1ed950d8824
	   Interne Kennung: LKOS 2026 - 202
	   Verfahrensart: Offenes Verfahren
	   Das Verfahren wird beschleunigt: nein
     2.1.1. Zweck
	    Art des Auftrags: Bauleistungen
            Haupteinstufung (cpv): 45112713 Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für
            Dachbegrünungen
            Zusätzliche Einstufung (cpv): 45112710 Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für
            Grünanlagen
     2.1.2. Erfüllungsort
            Postanschrift: Am Schölerberg 1
            Stadt: Osnabrück
	    Postleitzahl: 49082
            Land, Gliederung (NUTS): Osnabrück, Kreisfreie Stadt (DE944)
	    Land: Deutschland
     2.1.4. Allgemeine Informationen
            Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXTBYYDYTWD8EEC2# Die
            Kommunikation erfolgt gem. § 2 i.V.m. § 9 der Vergabeverordnung (VgV) grundsätzlich über
            elektronische Mittel. Eine mündliche Kommunikation u.a. über die Vergabeunterlagen ist nicht
	    gestattet. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber / Bieter
            Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so haben diese unverzüglich die Vergabestelle
	    rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist in Textform darauf hinzuweisen. Bieterfragen sind bis
              spätestens 20.07.2026 ausschließlich an die Zentrale Vergabestelle des Landkreises
              Osnabrück über die Vergabeplattform  vergabe.Niedersachsen  zu richten. Bitte beachten Sie,
              dass Sie in diesem Verfahren ein Angebot ausschließlich elektronisch über den Menüpunkt
               Angebote  bzw. das Bietertool der Vergabepattform abgeben dürfen. Eine schriftliche (auf
              dem Postweg) Angebotsabgabe sowie per E-Mail oder über eine Nachricht an die
              Vergabestelle im Bereich  Kommunikation  der Vergabeplattform ist nicht zulässig! Im
              Auftragsfall wird der Vertrag ausschließlich zu den sich aus den Vergabeunterlagen
              ergebenden Bedingungen geschlossen. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen
              (AGB) des Bieters werden auch dann nicht Vertragsbestandteil, wenn Ihnen nicht ausdrücklich
              widersprochen wird (Abwehrklausel). Der Landkreis Osnabrück geht aktiv gegen
              Schwarzarbeit vor. Im Rahmen des  Bündnisses gegen Schwarzarbeit  hat er sich verpflichtet,
              die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung über die Vergabe von größeren
              Hochbauaufträgen zu informieren. Information über die Erhebung und Verarbeitung
	      personenbezogener Daten nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO): Sofern Sie
	      in diesem Vergabeverfahren personenbezogene Daten wie beispielsweise Namen, Vornamen
	      oder Kontaktdaten Ihrer Mitarbeiterxinnen angeben, werden diese durch die Zentrale
              Vergabestelle des Landkreises Osnabrück erhoben, verarbeitet und gespeichert. Die
              Erhebung der personenbezogenen Daten dient ausschließlich dem Zweck der Durchführung
	      des Vergabeverfahrens. Es erfolgt keine Weitergabe der Daten an Dritte. Im Falle der
              Zuschlagserteilung werden die übermittelten Daten über die Dauer des Vergabeverfahrens
              hinaus mit den Vergabeunterlagen als zahlungsbegründende Unterlagen für eine Dauer von
	      10 Jahren gespeichert. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und Datensicherheit
              erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Osnabrück unter www.landkreis-osnabrueck.
	      de/information-dsgvo .
	      Rechtsgrundlage:
	      Richtlinie 2014/24/EU
	      vob-a-eu -
     2.1.6. Ausschlussgründe
            Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
            Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
	    Verpflichtungen:
            Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB (zwingender
	    Ausschlussgrund)
            Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: §
	    123 Abs. 1 GWB (zwingender Ausschlussgrund)
            Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: § 123 Abs. 1 Nr. 2 u. 3 GWB (zwingender
	    Ausschlussgrund)
            Betrug: § 123 Abs. 1 Nr. 4 u. 5 GWB (zwingender Ausschlussgrund)
            Korruption: § 123 Abs. 1 Nr. 6-9 GWB (zwingender Ausschlussgrund)
            Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB
	    (zwingender Ausschlussgrund)
            Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: § 123 Abs. 4 GWB (zwingender
	    Ausschlussgrund)
            Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: § 123
	    Abs. 4 GWB (zwingender Ausschlussgrund)
            Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB (fakultativer
	    Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
            Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB (fakultativer
	    Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB (fakultativer
	      Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Zahlungsunfähigkeit: § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB (fakultativer Ausschlussgrund,
	      Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB
	      (fakultativer Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB (fakultativer Ausschlussgrund,
	      Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: § 124 Abs.
	      1 Nr. 2 GWB (fakultativer Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB (fakultativer
	      Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: § 124
	      Abs. 1 Nr. 4 GWB (fakultativer Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: § 124 Abs. 1 Nr. 5
	      GWB (fakultativer Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: § 124 Abs. 1
	      Nr. 6 GWB (fakultativer Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: § 124 Abs. 1
	      Nr. 7 GWB (fakultativer Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
              Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
              Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: § 124 Abs. 1 Nr. 8
	      u. 9 GWB (fakultativer Ausschlussgrund, Ermessensentscheidung des Auftraggebers)
   5. Los
      5.1. Los: LOT-0001
           Titel: Kreishaus Osnabrück / Umfassende Gebäudesanierung und Modernisierung (1. BA) -
           Außenanlagen (VE 1.501)
           Beschreibung: Für das Anfang der 1980er-Jahre erbaute Kreishaus Osnabrück wurde ein
           umfassender Sanierungsbedarf des Gebäudes festgestellt, der sich aus geänderten
           Anforderungen an das Gebäude oder auch geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen
           und Vorschriften ergibt. Daher plant der Landkreis Osnabrück eine umfassende Sanierung
           und Modernisierung seines Kreishauses. Die Umsetzung dieser Baumaßnahme ist in vier
	   Bauabschnitte aufgeteilt und erfolgt zeitversetzt. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind
           die für den 1. Bauabschnitt erforderlichen Arbeiten an den Außenanlagen. Die Durchführung
	   ist voraussichtlich ab ca. November / Dezember 2026 vorgesehen. Wesentliche Leistungen
           dabei sind: x Vorbereitende Arbeiten für Pflaster- und Pflanzflächen (ca. 400 m2) x Ca. 800 m2
	   Pflaster (Klinker, Beton, Naturstein) aufnehmen und wiederherstellen x ca. 110 m2 Neuanlage
           von Pflanzflächen x ca. 465 m2 Neuanlage von Rasenflächen x ca. 1.000 m2 Dachterrasse mit
	   Pflaster- und Pflanzbereichen inkl. Bepflanzung herstellen Es gelten folgende
           Mindestanforderungen an die Eignung (Leistungsfähigkeit) der Bieter: x Jahresumsatz der
	   letzten drei Jahre: jeweils mindestens 600.000 EUR pro Jahr x Mitarbeiteranzahl gesamt zum
	   Zeitpunkt der Angebotsabgabe: mindestens 4 x Referenzprojekte: Mindestens ein
	   abgeschlossenes Referenzprojekt mit einem Auftragswert von mindestens 275.000 EUR
           (netto) sowie zusätzlich mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte mit einem
           Auftragswert von jeweils mindestens 150.000 EUR (netto). Präqualifizierte Unternehmen
           führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die
           Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
           (Präqualifikationsverzeichnis); sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Angaben
              / Nachweise nicht das Erfüllen der o. g. Mindestanforderungen an die Leistungsfähigkeit
              belegen sollten, wären entsprechende Einzelnachweise bereits mit dem Angebot vorzulegen.
              Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu
              vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte  Eigenerklärung zur Eignung
              oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
	      Interne Kennung: LKOS 2026 - 202
     5.1.1. Zweck
	    Art des Auftrags: Bauleistungen
            Haupteinstufung (cpv): 45112713 Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für
            Dachbegrünungen
            Zusätzliche Einstufung (cpv): 45112710 Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für
            Grünanlagen
     5.1.2. Erfüllungsort
            Postanschrift: Am Schölerberg 1
            Stadt: Osnabrück
	    Postleitzahl: 49082
            Land, Gliederung (NUTS): Osnabrück, Kreisfreie Stadt (DE944)
	    Land: Deutschland
     5.1.3. Geschätzte Dauer
	    Laufzeit: 228 Tage
     5.1.6. Allgemeine Informationen
	    Vorbehaltene Teilnahme:
	    Teilnahme ist nicht vorbehalten.
            Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
	    Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
	    Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
            Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
            Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
            Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
     5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
	    Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
     5.1.9. Eignungskriterien
	    Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
	    Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
	    Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestumsatz in den letzten drei abgeschlossenen
            Geschäftsjahren - Der Jahresumsatz des Unternehmens der letzten drei Jahre muss jeweils (=
	    in jedem Jahr) mindestens 600.000 EUR pro Jahr betragen haben, soweit er Bauleistungen
	    und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter
            Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
            Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis für diese projektspezifische
            Mindestanforderung der Leistungsfähigkeit durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
            Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis); sofern die im
            Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Angaben / Nachweise nicht das Erfüllen der o. g.
            Mindestanforderung belegen sollten, wären entsprechende Einzelnachweise bereits mit dem
            Angebot vorzulegen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis für
            diese projektspezifische Mindestanforderung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte
               Eigenerklärung zur Eignung  oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
	      vorzulegen.
	      Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
              Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderungen an ausgeführte vergleichbare
              Leistungen - Es müssen in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen
              ausgeführt worden sein, worunter sich mindestens x ein abgeschlossenes Referenzprojekt mit
              einem Auftragswert von mindestens 275.000 EUR (netto) sowie x zusätzlich mindestens zwei
	      weitere abgeschlossene Referenzprojekte mit einem Auftragswert von jeweils mindestens
              150.000 EUR (netto) befinden müssen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis für
              diese projektspezifische Mindestanforderungen der Leistungsfähigkeit durch den Eintrag in die
              Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
              (Präqualifikationsverzeichnis); sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Angaben
              / Nachweise nicht das Erfüllen der o. g. Mindestanforderungen belegen sollten, wären
              entsprechende Einzelnachweise bereits mit dem Angebot vorzulegen. Nicht präqualifizierte
              Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis für diese projektspezifische
              Mindestanforderungen mit dem Angebot entweder die ausgefüllte  Eigenerklärung zur
              Eignung  oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
              Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
	      Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanzahl der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe
              im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter - Die Mitarbeiterzahl des Unternehmens muss zum
              Zeitpunkt der Angebotsabgabe insgesamt mindestens 4 betragen. Präqualifizierte
              Unternehmen führen den Nachweis für diese projektspezifische Mindestanforderung der
              Leistungsfähigkeit durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
              Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis); sofern die im
              Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Angaben / Nachweise nicht das Erfüllen der o. g.
              Mindestanforderung belegen sollten, wären entsprechende Einzelnachweise bereits mit dem
              Angebot vorzulegen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis für
              diese projektspezifische Mindestanforderung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte
               Eigenerklärung zur Eignung  oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
	      vorzulegen.
   5.1.10. Zuschlagskriterien
	   Kriterium:
	   Art: Preis
	   Bezeichnung: Preis
           Beschreibung: Preiskriterium für  Niedrigster Preis (ohne Kriterien)
	   Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
           Zuschlagskriterium  Zahl: 100
   5.1.11. Auftragsunterlagen
           Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
           Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 20/07/2026 23:59:59 (UTC+02:00)
           Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
	   Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice
	   /CXTBYYDYTWD8EEC2/documents
	   Ad-hoc-Kommunikationskanal:
	   URL: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXTBYYDYTWD8EEC2
   5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
              Bedingungen für die Einreichung:
	      Elektronische Einreichung: Erforderlich
              Adresse für die Einreichung: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice
	      /CXTBYYDYTWD8EEC2
              Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
              Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
              Varianten: Nicht zulässig
              Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
              Beschreibung der finanziellen Sicherheit: 1. Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17
              VOB/B) Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist
              Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl.
              Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. 2. Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 VOB/B)
              Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen
              zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
              Frist für den Eingang der Angebote: 28/07/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
              Mitteleuropäische Sommerzeit
              Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 52 Tage
              Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
              Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
	      nachgereicht werden.
              Zusätzliche Informationen: Eine evtl. Nachforderung erfolgt auf Grundlage von § 16a EU VOB
              /A. Präqualifizierte Unternehmen haben daher vor Angebotsabgabe darauf zu achten, dass die
              im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Angaben / Unterlagen die aufgestellten
              projektspezifischen Mindestanforderungen an die Leistungsfähigkeit belegen. Sollte dies nicht
	      der Fall sein, sind entsprechende Einzelnachweise bereits mit dem Angebot vorzulegen, da
              eine Nachforderung unzulässig wäre.
              Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
              Eröffnungstermin: 28/07/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
	      Sommerzeit
	      Auftragsbedingungen:
              Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
              Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
              Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Alle Bauabläufe sind rechtzeitig vorab mit der
	      Projektleitung des AG (Koordination Nutzer und der techn. Abteilung des Hauses)
              abzustimmen. Grundsätzlich haben die Interessen des Nutzers Vorrang, damit Störungen des
              Betriebs auf ein unvermeidbares Mindestmaß reduziert werden. Der Betrieb des Landkreises
              Osnabrück muss während der gesamten Bauzeit ohne Störung und Behinderungen
              weitergeführt werden können, bzw. nur mit den mit der Projektleitung des AG abgestimmten
              Störungen und Behinderungen.
              Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
              Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
	      Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
              Finanzielle Vereinbarung: Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der als Vertragsfrist
              vereinbarten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden
              Werktag des Verzugs zu zahlen: 0,1 % der tatsächlichen Abrechnungssumme (netto) - bei
              vollständiger Nichterfüllung der Leistung 0,1 % der im Zuschlagsschreiben genannten
              Auftragssumme (netto) Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 % der tatsächlichen
              Abrechnungssumme (netto) begrenzt, es sei denn es liegt ein Fall der vollständigen
              Nichterfüllung der Leistung vor, dann erfolgt die Begrenzung in Höhe von 5 % der sich aus
	      dem Zuschlagsschreiben ergebenden Netto-Auftragssumme
   5.1.15. Techniken
	   Rahmenvereinbarung:
	   Keine Rahmenvereinbarung
           Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
	   Kein dynamisches Beschaffungssystem
   5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
           Überprüfungsstelle: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft,
	   Verkehr und Bauen
           Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die
           Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen
           gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
	   (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245),
           zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 19. Juli 2022 (BGBl. I S. 1214), hinsichtlich
           der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. §
           160 Abs. 3 GWB lautet: Der Antrag [auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens] ist
           unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
           Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
           Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
           Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
           aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
           Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
           Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
           Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
           oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15
           Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
	   wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
           des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die
	   Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines
           Nachprüfungsverfahrensgemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach
           Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen
	   (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird
           gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor
           Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 GWB informieren. Bei schriftlicher Information
	   darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per
           Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134
	   GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber,
           § 134 GWB.
           Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
           Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle
           Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3
	   Zentrale Vergabestelle
   8. Organisationen
      8.1. ORG-0001
           Offizielle Bezeichnung: Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle
	   Registrierungsnummer: t:05415011100
           Postanschrift: Am Schölerberg 1
              Stadt: Osnabrück
	      Postleitzahl: 49082
              Land, Gliederung (NUTS): Osnabrück, Kreisfreie Stadt (DE944)
	      Land: Deutschland
	      E-Mail: vergabe@Lkos.de
	      Telefon: +49 541501-1100
	      Fax: +49 541501-61100
	      Internetadresse: https://www.landkreis-osnabrueck.de
	      Rollen dieser Organisation:
	      Beschaffer
              Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
              Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
      8.1. ORG-0002
           Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft,
	   Verkehr und Bauen
	   Registrierungsnummer: t:04131153308
	   Postanschrift: Auf der Hude 2
           Stadt: Lüneburg
	   Postleitzahl: 21339
           Land, Gliederung (NUTS): Lüneburg, Landkreis (DE935)
	   Land: Deutschland
	   E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
	   Telefon: +49 4131153308
	   Internetadresse: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht
	   /vergabekammer_rechtslage_ab_18_04_2016/vergabekammer-niedersachsen-144803.html
	   Rollen dieser Organisation:
           Überprüfungsstelle
      8.1. ORG-0003
           Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
	   Beschaffungsamts des BMI)
	   Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
	   Stadt: Bonn
	   Postleitzahl: 53119
	   Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
	   Land: Deutschland
	   E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
	   Telefon: +49228996100
	   Rollen dieser Organisation:
	   TED eSender
   Informationen zur Bekanntmachung
	      Kennung/Fassung der Bekanntmachung: d6c863ce-766d-426c-a2af-91d650b952fd - 01
	      Formulartyp: Wettbewerb
              Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung  Standardregelung
	      Unterart der Bekanntmachung: 16
              Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 26/06/2026 14:20:05 (UTC+02:00)
              Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
              Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
              ABl. S  Nummer der Ausgabe: 122/2026
              Datum der Veröffentlichung: 29/06/2026
Referenzen:
https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXTBYYDYTWD8EEC2
https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXTBYYDYTWD8EEC2/documents
https://www.landkreis-osnabrueck.de
https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer_rechtslage_ab_18_04_2016/vergabekammer-niedersach
sen-144803.html
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202606/ausschreibung-444010-2026-DEU.txt
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             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
 Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de
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