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Titel :
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DEU- |
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026041600504073284 / 259187-2026
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Veröffentlicht :
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16.04.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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31.07.2028
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Angebotsabgabe bis :
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20.05.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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60130000 - Personensonderbeförderung (Straße)
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DEU-
Schülerbeförderung Einzelbeförderung
2026/S 74/2026 259187
Deutschland Personensonderbeförderung (Straße) Schülerbeförderung Einzelbeförderung
OJ S 74/2026 16/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Donau-Ries
E-Mail: vergabestelle@lra-donau-ries.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Schülerbeförderung Einzelbeförderung
Beschreibung: Schülerbeförderung Einzelbeförderung Abt-Ulrich-Schule Kaisheim
/weiterführende Schulen und St.-Georg-Schule Nördlingen/weiterführende Schulen
Kennung des Verfahrens: 216fbff2-4127-448a-a056-4d15ac964d4b
Interne Kennung: 009-26-T202
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
2.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Donau-Ries (DE27D)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1) Die Vergabeunterlagen sowie ggf. notwendige Änderungen,
Ergänzungen und Antworten auf Bieterfragen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen Zugang neben dem unter 5.1.11 (Internetadresse der Auftragsunterlagen)
genannten Link auf unter: www.donau-ries.de/ausschreibungen zur Verfügung. Die Angebote
können ausschließlich elektronisch abgegeben werden (siehe auch 5.1.12). Es wird
empfohlen, sich über die Ansicht der Vergabeunterlagen über den Button am Verfahren
teilnehmen oder direkt unter der in 8.1 ORG-0001 genannten Internetadresse kostenlos zu
registrieren. Sie werden dann über Änderungen, Ergänzungen und Antworten zu Bieterfragen
automatisch informiert. Bis zur Registrierung müssen sich Bieter selbständig über den
aktuellen Stand des Vergabeverfahrens auf dem Laufenden halten (Holschuld). Spätestens für
die elektr. Angebotsabgabe ist eine Registrierung zwingend notwendig. 2) Um Fragen und
Antworten, die sich aus den Vergabeunterlagen ergeben, rechtzeitig vor Angebotsabgabe
allen Bewerbern zur Verfügung zu stellen, besteht die Möglichkeit zur Fragestellung über das
Vergabeportal im Bereich Nachrichten bis zum 12.05.2026. Die eingegangenen Fragen und
Antworten finden Sie wie unter 2.1.4 beschrieben spätestens 6 Kalendertage vor
Angebotsöffnung im Bereich Vergabeunterlagen . 3) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass
allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die
Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der
Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig,
verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 4) Der Bieter verpflichtet sich mit
der Registrierung auf der Vergabeplattform gegenüber dem Auftraggeber, das
Nachrichtenpostfach für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem betreffenden
Vergabeverfahren zu nutzen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 2
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 2
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen:
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Los1 Förderzentrum Kaisheim/weiterführende Schulen
Beschreibung: Es erfolgt eine Beförderung von Kindern und Jugendlichen, die aufgrund
besonderer Bedürfnisse (z.B. Gehbehinderung, für die eine Rollstuhlbeförderung notwendig ist
oder auf Grund von z.B. Authismus, Kinder, welche nicht unbeaufsichtigt bleiben dürfen) nicht
mit dem regulären ÖPNV / bereits organisierten freigestellten Schülerverkehr fahren können.
Die Beförderung soll auch für Kinder sein, die aufgrund der Abgelegenheit Ihres Wohnorts
nicht die Möglichkeit haben, mit dem regulären ÖPNV oder dem organisierten freigestellten
Schülerverkehr zur Schule und zurück zu kommen. Die Schülerbeförderung erfolgt im
Zeitfenster zwischen 6:30 Uhr vom Wohnort zur Schule und bis 17:45 Uhr von der Schule zum
Wohnort zurück. Die konkrete Zeit ist jeweils abhängig vom Schulbeginn der jeweils
anzufahrenden Schule (s. Anlage Unterrichtszeiten). An schulfreien Tagen (gesetzlichen
Feiertagen, Ferien nach dem Ferienkalender Bayern) ist keine Beförderung erforderlich. Die
Schülerinnen und Schüler sind aus den folgenden Gemeinden des Landkreises Donau-Ries
abzuholen und zu den Schulstandorten zu befördern: Wemding, Wolferstadt, Otting,
Fünfstetten, Huisheim, Harburg, Tapfheim, Kaisheim, Donauwörth, Mertingen, Asbach-
Bäumenheim, Buchdorf, Monheim, Daiting, Rögling, Tagmersheim, Marxheim, Genderkingen,
Niederschönenfeld, Oberndorf, Rain, Münster, Holzheim Schulen: Die Beförderung erfolgt zu
folgenden möglichen Schulen im Gebiet von Los 1: Förderzentrum Kaisheim, Gymnasium
Donauwörth, Realschule Hl. Kreuz Donauwörth, Realschule St. Ursula Donauwörth, Staatliche
Realschule Rain, Anton-Jaumann-Realschule Wemding, Ludwig-Auer-Mittelschule
Donauwörth, Gebrüder-Lachner-Mittelschule Rain, Leonhart-Fuchs-Volksschule Wemding,
Hans-Leipelt-Schule Donauwörth, Ludwig-Bölkow-Berufsschule Donauwörth, Private
Wirtschaftsschule Donauwörth. In Einzelfällen erfolgt die Beförderung vom Wohnort zur
nächstgelegenen öffentlichen Haltestelle.
Interne Kennung: 0001
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
5.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Donau-Ries (DE27D)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Es besteht für den Auftraggeber eine einseitige,
einmalige Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr (2028/2029) zu den gleichen
Konditionen. Eine solche Verlängerung muss dem Auftragnehmer spätestens am 30.04.2028
schriftlich mitgeteilt werden.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Begriichkeit Relevante Bildungs- und
Berufsqualikationen ist als Überschrift nicht einschlägig. In diesem Abschnitt der
Bekanntmachung geht es unter anderem um die Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung. Gem. Eigenerklärung zur Eignung, Präqualizierungszertikat oder
Einheitlicher Europäischer Eigenerklärung (EEE.) Der Bieter hat die nachstehende
Eigenerklärung abzugeben: 1. Angaben über die Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister (je nach Rechtsvorschrift des Staates, in dem das Unternehmen
niedergelassen ist), alternative Nachweise zur Erlaubnis der Berufsausübung sind zugelassen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärung durch entsprechende Nachweise zur
Erlaubnis der Berufsausübung, durch den Bieter nachweisen zu lassen (§ 44 Abs. 2 VgV).
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren nachgewiesen sind bzw. in der
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gem. § 50 VgV eingereicht werden, werden
durch den Auftraggeber zugelassen, soweit deren Inhalt und Aktualität den Anforderungen zu
100 % entsprechen und dies ohne weitere Recherche hervorgeht. Sollte die Zertifizierung/EEE
nicht alle vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise abdecken, sind die fehlenden
Nachweise/Erklärungen dem Angebot separat beizufügen. Der Auftraggeber kann den Bieter
jederzeit auffordern, zur Bestätigung der Angaben die entsprechenden Unterlagen
einzureichen. Dies gilt auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft. Falls das Angebot in
die engere Wahl kommt, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Berufs-/Handelsregisterauszug, Gewerbeanmeldung, Eintragung in die Handwerksrolle bzw.
bei der Industrie- und Handelskammer. 2. Soweit erforderlich, Eigenerklärung der
Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung
desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt, einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht
(Formblatt 234).
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Überschrift Andere wirtschaftliche oder nanzielle
Anforderungen ist nicht komplett einschlägig. In diesem Abschnitt der Bekanntmachung geht
es um die Wirtschaftliche und nanzielle Leistungsfähigkeit. Gem. Eigenerklärung zur
Eignung, Präqualifizierungszertifikat oder EEE: Der Bieter hat die nachstehenden
Eigenerklärungen abzugeben: 1. Erklärung über Ausschlussgründe gem. § 42 VgV in
Verbindung mit § 123 und § 124 GWB: 1.1. dass für das Unternehmen keine
Ausschlussgründe gemäß § 123 oder § 124 GWB vorliegen, 1.2. dass das Unternehmen in
den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag
im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder
einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR
belegt worden ist, Ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO wird auf
gesondertes Verlangen vorgelegt. 1.3. ob für das Unternehmen ggf. ein Ausschlussgrund
gemäß § 124 GWB vorliegt, 1.4. dass zwar ggf. für das Unternehmen ein Ausschlussgrund
gemäß § 123 GWB vorliegt, dass das Unternehmen jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung
ergriffen hat, durch die für das Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. 1.5.
dass zwar zu meinem/unseren Unternehmen ein Eintrag im Wettbewerbsregister gespeichert
ist, jedoch hat mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen, die
jederzeit nachprüfbar sind und der Registerbehörde zur Prüfung vorgelegt werden. 1.6. Ab
einer Auftragssumme von 30.000 Euro (netto) wird der Auftraggeber bei der Registerbehörde
im Bundeskartellamt abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu dem Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gespeichert sind. 2. dass das Unternehmen
seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur
Sozialversicherung nachgekommen ist und dass die Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen
Unfallversicherung bis zum heutigen Tag erfüllt wurden unter Angabe der
Berufsgenossenschaft sowie der Mitgliedsnummer. Sollte das Angebot in die engere Wahl
kommen, ist auf Verlangen der Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der
tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw.
Bescheinigung in Steuersachen vorzulegen. 3. dass das Unternehmen weder zahlungsunfähig
ist, noch über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, noch die Eröffnung eines solchen
Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen nicht im
Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 4. Angaben über
Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Falls das Angebot in die engere
Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder
entsprechend testierte Gewinn- u. Verlustrechnungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält
sich vor, die Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen (§ 45 und
48 VgV). Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen
Teil der Eignung gem. § 47 Abs. 1 VgV die entsprechende Verpflichtungserklärung des
Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen.
Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen, und auf Anforderung des Auftraggebers auch die
entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen des Unternehmens, sind für den
Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen. Dies gilt
auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (§ 47 Abs. 4 VgV). Für die Präqualifizierung
bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gelten die unter 5.1.9 (Relevante
Bildungs-und Berufsqualifikationen - unter Beschreibung) genannten Bedingungen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Überschrift Referenzen zu bestimmten
Dienstleistungen ist nicht komplett einschlägig. In diesem Abschnitt der Bekanntmachung
geht es um die Technische und beruiche Leistungsfähigkeit. Gem. Eigenerklärung zur
Eignung, Präqualifizierungszertifikat oder EEE: Der Bieter hat die nachstehenden
Eigenerklärungen abzugeben: 1. geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und
Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Geschäftsjahren erbrachten
Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Angabe der Leistung, des
Auftragswertes, des Lieferzeitpunktes und des Auftraggebers). Falls das Angebot in die
engere Wahl kommt werden auf Anforderung der Vergabestelle für die angegebenen
Referenzprojekte Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung mit folgenden
Angaben vorgelegt: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme;
Ausführungszeitraum (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). 2. Angaben über die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl der Führungskräfte in den letzten drei
Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Auf gesondertes Verlangen sind entsprechende Nachweise
einreichen. 3. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als
Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). 4. Erklärung, aus der
ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das
Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV). Der
Auftraggeber behält sich vor die Verpflichtungserklärung der benannten Unterauftragsnehmer
in schriftlicher Form sowie die unter Ziffer 5.1.9 (jeweils unter Beschreibung ausgeführt)
aufgeführten Eignungsnachweise, für jeden einzelnen Unterauftragnehmer anzufordern.
Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der
Eignung gem. § 47 Abs. 1 VgV die entsprechende Verpflichtungserklärung des
Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen.
Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen und auf Anforderung des Auftraggebers auch die
entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen des Unternehmens, sind für den
Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen. Dies gilt
auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (§ 47 Abs. 4 VgV). Für die Präqualifizierung
bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gelten die unter 5.1.9 (Relevante
Bildungs- und Berufsqualifikationen - unter Beschreibung) genannten Bedingungen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Der
Unternehmer hat für jedes im vertragsgegenständlichen Verkehr eingesetzte Fahrzeug eine
Haftpflichtversicherung mit einer dem Pflichtversicherungsgesetz genügenden
Gesamtdeckungssumme für Sach- und Personenschäden von mindestens 100 Mio. Euro, im
Fall von Personenschäden mit einer Deckung von mindestens 7,5 Mio. Euro je geschädigter
Person abzuschließen. Die Haftpflichtversicherung für jedes Fahrzeug ist dem Auftraggeber
vor jedem Schuljahr im Original nachzuweisen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preiskriterium
Beschreibung: Preiskriterium
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards
/dashboard_off/216fbff2-4127-448a-a056-4d15ac964d4b
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off
/216fbff2-4127-448a-a056-4d15ac964d4b
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes
zu vermeiden, legen Sie bitte vollständig ausgefüllt das geforderte Leistungsverzeichnis, sowie
die geforderten Formblätter, Nachweise u. Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Es dürfen keine Bieter und Personen bei der
Angebotsöffnung anwesend sein, da es sich um ein elektronisches Vergabeverfahren handelt.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber
/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber
zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein
Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen
nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der
Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Landratsamt Donau-Ries
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landratsamt Donau-Ries
5.1. Los: LOT-0002
Titel: Los 2 Förderzentrum Nördlingen / weiterf. Schulen
Beschreibung: Es erfolgt eine Beförderung von Kindern und Jugendlichen, die aufgrund
besonderer Bedürfnisse (z.B. Gehbehinderung, für die eine Rollstuhlbeförderung notwendig ist
oder auf Grund von z.B. Authismus, Kinder, welche nicht unbeaufsichtigt bleiben dürfen) nicht
mit dem regulären ÖPNV / bereits organisierten freigestellten Schülerverkehr fahren können.
Die Beförderung soll auch für Kinder sein, die aufgrund der Abgelegenheit Ihres Wohnorts
nicht die Möglichkeit haben, mit dem regulären ÖPNV oder dem organisierten freigestellten
Schülerverkehr zur Schule und zurück zu kommen. Die Schülerbeförderung erfolgt im
Zeitfenster zwischen 6:30 Uhr vom Wohnort zur Schule und bis 17:45 Uhr von der Schule zum
Wohnort zurück. Die konkrete Zeit ist jeweils abhängig vom Schulbeginn der jeweils
anzufahrenden Schule (s. Anlage Unterrichtszeiten). An schulfreien Tagen (gesetzlichen
Feiertagen, Ferien nach dem Ferienkalender Bayern) ist keine Beförderung erforderlich. Die
Schülerinnen und Schüler sind aus den folgenden Gemeinden des Landkreises Donau-Ries
abzuholen und zu den Schulstandorten zu befördern: Fremdingen, Auhausen, Oettingen,
Ehingen a. Ries, Maihingen, Marktoffingen, Wallerstein, Hainsfarth, Megesheim, Munningen,
Wechingen, Nördlingen, Deiningen, Alerheim, Reimlingen, Möttingen, Mönchsdeggingen,
Hohenaltheim, Amerdingen, Forheim, Ederheim Schulen: Die Beförderung erfolgt zu
folgenden möglichen Schulen im Gebiet von Los 2: Förderzentrum Nördlingen, Gymnasium
Nördlingen, Realschule Maria Stern Nördlingen, Mittelschule Nördlingen, Liselotte-Nold-
Schule Nördlingen, Mittelschule Oettingen, Staatliches Berufsschulzentrum Nördlingen, BFS
Hauswirtschaft/Kinderpflege, Staatliche Berufsschule Nördlingen, Staatliche Wirtschaftsschule
Nördlingen In Einzelfällen erfolgt die Beförderung vom Wohnort zur nächstgelegenen
öffentlichen Haltestelle.
Interne Kennung: 0002
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
5.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Donau-Ries (DE27D)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Es besteht für den Auftraggeber eine einseitige,
einmalige Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr (2028/2029) zu den gleichen
Konditionen. Eine solche Verlängerung muss dem Auftragnehmer spätestens am 30.04.2028
schriftlich mitgeteilt werden.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Begriichkeit Relevante Bildungs- und
Berufsqualikationen ist als Überschrift nicht einschlägig. In diesem Abschnitt der
Bekanntmachung geht es unter anderem um die Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung. Gem. Eigenerklärung zur Eignung, Präqualizierungszertikat oder
Einheitlicher Europäischer Eigenerklärung (EEE.) Der Bieter hat die nachstehende
Eigenerklärung abzugeben: 1. Angaben über die Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister (je nach Rechtsvorschrift des Staates, in dem das Unternehmen
niedergelassen ist), alternative Nachweise zur Erlaubnis der Berufsausübung sind zugelassen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärung durch entsprechende Nachweise zur
Erlaubnis der Berufsausübung, durch den Bieter nachweisen zu lassen (§ 44 Abs. 2 VgV).
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren nachgewiesen sind bzw. in der
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gem. § 50 VgV eingereicht werden, werden
durch den Auftraggeber zugelassen, soweit deren Inhalt und Aktualität den Anforderungen zu
100 % entsprechen und dies ohne weitere Recherche hervorgeht. Sollte die Zertifizierung/EEE
nicht alle vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise abdecken, sind die fehlenden
Nachweise/Erklärungen dem Angebot separat beizufügen. Der Auftraggeber kann den Bieter
jederzeit auffordern, zur Bestätigung der Angaben die entsprechenden Unterlagen
einzureichen. Dies gilt auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft. Falls das Angebot in
die engere Wahl kommt, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Berufs-/Handelsregisterauszug, Gewerbeanmeldung, Eintragung in die Handwerksrolle bzw.
bei der Industrie- und Handelskammer. 2. Soweit erforderlich, Eigenerklärung der
Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung
desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt, einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht
(Formblatt 234).
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Überschrift Andere wirtschaftliche oder nanzielle
Anforderungen ist nicht komplett einschlägig. In diesem Abschnitt der Bekanntmachung geht
es um die Wirtschaftliche und nanzielle Leistungsfähigkeit. Gem. Eigenerklärung zur
Eignung, Präqualifizierungszertifikat oder EEE: Der Bieter hat die nachstehenden
Eigenerklärungen abzugeben: 1. Erklärung über Ausschlussgründe gem. § 42 VgV in
Verbindung mit § 123 und § 124 GWB: 1.1. dass für das Unternehmen keine
Ausschlussgründe gemäß § 123 oder § 124 GWB vorliegen, 1.2. dass das Unternehmen in
den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag
im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder
einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR
belegt worden ist, Ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO wird auf
gesondertes Verlangen vorgelegt. 1.3. ob für das Unternehmen ggf. ein Ausschlussgrund
gemäß § 124 GWB vorliegt, 1.4. dass zwar ggf. für das Unternehmen ein Ausschlussgrund
gemäß § 123 GWB vorliegt, dass das Unternehmen jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung
ergriffen hat, durch die für das Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. 1.5.
dass zwar zu meinem/unseren Unternehmen ein Eintrag im Wettbewerbsregister gespeichert
ist, jedoch hat mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen, die
jederzeit nachprüfbar sind und der Registerbehörde zur Prüfung vorgelegt werden. 1.6. Ab
einer Auftragssumme von 30.000 Euro (netto) wird der Auftraggeber bei der Registerbehörde
im Bundeskartellamt abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu dem Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gespeichert sind. 2. dass das Unternehmen
seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur
Sozialversicherung nachgekommen ist und dass die Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen
Unfallversicherung bis zum heutigen Tag erfüllt wurden unter Angabe der
Berufsgenossenschaft sowie der Mitgliedsnummer. Sollte das Angebot in die engere Wahl
kommen, ist auf Verlangen der Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der
tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw.
Bescheinigung in Steuersachen vorzulegen. 3. dass das Unternehmen weder zahlungsunfähig
ist, noch über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, noch die Eröffnung eines solchen
Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen nicht im
Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 4. Angaben über
Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Falls das Angebot in die engere
Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder
entsprechend testierte Gewinn- u. Verlustrechnungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält
sich vor, die Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen (§ 45 und
48 VgV). Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen
Teil der Eignung gem. § 47 Abs. 1 VgV die entsprechende Verpflichtungserklärung des
Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen.
Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen, und auf Anforderung des Auftraggebers auch die
entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen des Unternehmens, sind für den
Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen. Dies gilt
auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (§ 47 Abs. 4 VgV). Für die Präqualifizierung
bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gelten die unter 5.1.9 (Relevante
Bildungs-und Berufsqualifikationen - unter Beschreibung) genannten Bedingungen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Überschrift Referenzen zu bestimmten
Dienstleistungen ist nicht komplett einschlägig. In diesem Abschnitt der Bekanntmachung
geht es um die Technische und beruiche Leistungsfähigkeit. Gem. Eigenerklärung zur
Eignung, Präqualifizierungszertifikat oder EEE: Der Bieter hat die nachstehenden
Eigenerklärungen abzugeben: 1. geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und
Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten drei Geschäftsjahren erbrachten
Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Angabe der Leistung, des
Auftragswertes, des Lieferzeitpunktes und des Auftraggebers). Falls das Angebot in die
engere Wahl kommt werden auf Anforderung der Vergabestelle für die angegebenen
Referenzprojekte Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung mit folgenden
Angaben vorgelegt: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme;
Ausführungszeitraum (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). 2. Angaben über die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl der Führungskräfte in den letzten drei
Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Auf gesondertes Verlangen sind entsprechende Nachweise
einreichen. 3. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als
Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). 4. Erklärung, aus der
ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das
Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV). Der
Auftraggeber behält sich vor die Verpflichtungserklärung der benannten Unterauftragsnehmer
in schriftlicher Form sowie die unter Ziffer 5.1.9 (jeweils unter Beschreibung ausgeführt)
aufgeführten Eignungsnachweise, für jeden einzelnen Unterauftragnehmer anzufordern.
Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der
Eignung gem. § 47 Abs. 1 VgV die entsprechende Verpflichtungserklärung des
Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen.
Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen und auf Anforderung des Auftraggebers auch die
entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen des Unternehmens, sind für den
Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen. Dies gilt
auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (§ 47 Abs. 4 VgV). Für die Präqualifizierung
bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gelten die unter 5.1.9 (Relevante
Bildungs- und Berufsqualifikationen - unter Beschreibung) genannten Bedingungen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Der
Unternehmer hat für jedes im vertragsgegenständlichen Verkehr eingesetzte Fahrzeug eine
Haftpflichtversicherung mit einer dem Pflichtversicherungsgesetz genügenden
Gesamtdeckungssumme für Sach- und Personenschäden von mindestens 100 Mio. Euro, im
Fall von Personenschäden mit einer Deckung von mindestens 7,5 Mio. Euro je geschädigter
Person abzuschließen. Die Haftpflichtversicherung für jedes Fahrzeug ist dem Auftraggeber
vor jedem Schuljahr im Original nachzuweisen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preiskriterium
Beschreibung: Preiskriterium
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards
/dashboard_off/216fbff2-4127-448a-a056-4d15ac964d4b
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off
/216fbff2-4127-448a-a056-4d15ac964d4b
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes
zu vermeiden, legen Sie bitte vollständig ausgefüllt das geforderte Leistungsverzeichnis sowie
die geforderten Formblätter, Nachweise u. Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Es dürfen keine Bieter und Personen bei der
Angebotsöffnung anwesend sein, da es sich um ein elektronisches Vergabeverfahren handelt.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber
/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber
zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein
Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen
nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der
Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Landratsamt Donau-Ries
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landratsamt Donau-Ries
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Donau-Ries
Registrierungsnummer: 8850
Postanschrift: Pflegstr. 2
Stadt: Donauwörth
Postleitzahl: 86609
Land, Gliederung (NUTS): Donau-Ries (DE27D)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@lra-donau-ries.de
Telefon: +49 906746396
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de
Profil des Erwerbers: https://www.deutsche-evergabe.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: 6178e70d-31af-4592-bdca-fd9f7ddf6b99
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): Donau-Ries (DE27D)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 216fbff2-4127-448a-a056-4d15ac964d4b - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 15/04/2026 11:04:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 74/2026
Datum der Veröffentlichung: 16/04/2026
Referenzen:
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202604/ausschreibung-259187-2026-DEU.txt
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