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Titel :
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DEU-Frankfurt - Deutschland Reparatur- und Wartungsdienste Deutsche Bundesbank, HV in HMS, Wartung der RLT-Anlagen inkl. Brandschutz- und Rauchschutzklappen
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026021000490804653 / 94317-2026
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Veröffentlicht :
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10.02.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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16.03.2026
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Angebotsabgabe bis :
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16.03.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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50000000 - Reparatur- und Wartungsdienste
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DEU-Frankfurt: Deutschland Reparatur- und Wartungsdienste Deutsche
Bundesbank, HV in HMS, Wartung der RLT-Anlagen inkl. Brandschutz- und
Rauchschutzklappen
2026/S 28/2026 94317
Deutschland Reparatur- und Wartungsdienste Deutsche Bundesbank, HV in HMS, Wartung
der RLT-Anlagen inkl. Brandschutz- und Rauchschutzklappen
OJ S 28/2026 10/02/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
E-Mail: karin.hansen@bundesbank.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Deutsche Bundesbank, HV in HMS, Wartung der RLT-Anlagen inkl. Brandschutz- und
Rauchschutzklappen
Beschreibung: Wartung und Inspektion der Raumlufttechnischen Anlagen, inkl. 715
Brandschutzklappen und 55 Rauchschutzklappen
Kennung des Verfahrens: e03e5e13-9ff1-40a9-b775-98e39d042a5e
Interne Kennung: 2000075874
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 50000000 Reparatur- und Wartungsdienste
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Willy-Brandt-Str. 73
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63M40R# Ergänzung zu Nr. 5.1.9
der Veröffentlichung: I.1) Hinweise zum Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis:
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im
Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen
nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 II
Eigenerklärung zur Eignung UVgO/VgV (als Anlage C3 zur Aufforderung zur Abgabe eines
Angebots im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen
Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer,
unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf.
ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines
nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die
Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger
Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung
vorzulegen (Unterlagen gemäß Anhang XI bzw. XII der Richtlinie 2014/24/EU des
Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. I.2) Eignung zur
Berufsausübung => Ausschlussgründe GWB Erklärung, dass nachweislich keine schwere
Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Der volle
Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das genutzte Vergabeportal
eingesehen werden (Vordruck Eigenerklärung zur Eignung als Anlage C3 zur Aufforderung
zur Abgabe eines Angebots). Bei Bietergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe ist die
geforderte Erklärungen von jedem beteiligten Unternehmen vorzulegen. Der Auftraggeber
behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Befähigung zur Berufsausübung und zur
Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auch eine
Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG sowie die Auskunft aus dem
Gewerbezentralregister (§ 150 GewO). Die Erklärung muss von Bietern, Mitgliedern einer
Bietergemeinschaft und anderen Unternehmen (Eignungsleihender), die in das
Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Liste) eingetragen sind, nicht vorgelegt werden (siehe
Hinweise zum Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis). Fehlt die Erklärung im
Präqualifikationsverzeichnis, wird sie auch von präqualifizierten Bietern nachgefordert. Die
geforderte Erklärung ist Mindeststandard (Mindestkriterium) der Eignung. I.3) Technische und
berufliche Leistungsfähigkeit => Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers. Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das
genutzte Vergabeportal eingesehen werden (Vordruck Eigenerklärung zur Eignung als
Anlage C3 zur Aufforderung zur Abgabe eines Angebots). Bei Bietergemeinschaften oder im
Falle der Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem
beteiligten Unternehmen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden
Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit und zur Bestätigung von
Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Die Nachweise müssen von Bietern,
Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und anderen Unternehmen (Eignungsleihender), die in
das Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Liste) eingetragen sind, nicht vorgelegt werden (siehe
Hinweise zum Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis). Fehlt einer dieser Nachweise im
Präqualifikationsverzeichnis, wird er auch von präqualifizierten Bietern nachgefordert.
Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindeststandards (Mindestkriterien)
der Eignung. I.4) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung EU-Verordnung Russland
Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d.
Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über
restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine
destabilisieren (Vordruck Eigenerklärung EU-Verordnung Russland als Anlage C3 zur
Aufforderung zur Angebotsabgabe eines Angebots enthalten). Der Auftraggeber behält sich
vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Befähigung zur Berufsausübung und zur
Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Die Erklärung ist von allen
(auch pq-qualifizierten) Bietern vorzulegen. Die geforderte Erklärung ist Mindeststandard
(Mindestkriterium) der Eignung. II) Sonstiges: II.1) Die Vergabeunterlagen werden
ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de
registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. II.2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren
sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt
ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet,
regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen
sind. II.3) Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die
über das Vergabeportal abgerufen werden können. II.4) Etwaige Fragen von interessierten
Unternehmen müssen spätestens bis 27.02.2026, 23:59 Uhr über das o. g. Vergabeportal
übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der
Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden. II.5) Angebote sind über die
Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter Angebote
einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder
Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion
des Bietertools eingereicht werden. II.6) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach
Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum
Ausschluss des Angebots. II.7) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur
Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung). II.
8) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Deutsche Bundesbank, HV in HMS, Wartung der RLT-Anlagen inkl. Brandschutz- und
Rauchschutzklappen
Beschreibung: Im Rahmen eines offenen Verfahrens gem. § 15 VgV soll die Leistung
Wartung und Inspektion der Raumlufttechnischen Anlagen, inkl. 715 Brandschutzklappen und
55 Rauchschutzklappen im Dienstgebäude der Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-
Vorpommern und Schleswig-Holstein der Deutschen Bundesbank vergeben werden.
Interne Kennung: 2000075874
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 50000000 Reparatur- und Wartungsdienste
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Willy-Brandt-Str. 73
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 8 Jahre
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten
drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind. Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das
genutzte Vergabeportal eingesehen werden (Vordruck Eigenerklärung zur Eignung als
Anlage C3 zur Aufforderung zur Abgabe eines Angebots). Im Falle einer Bietergemeinschaft
sind die Angaben zu den Umsatzzahlen für die Gemeinschaft als Ganzes vorzulegen; d.h. die
Umsatzzahlen der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft sind zu addieren. Der Auftraggeber
behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern.
Die Nachweise müssen von Bietern, Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und anderen
Unternehmen (Eignungsleihender), die in das Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Liste)
eingetragen sind, nicht vorgelegt werden (siehe Hinweise zum Eintrag im
Präqualifikationsverzeichnis). Fehlt einer dieser Nachweise im Präqualifikationsverzeichnis,
wird er auch von präqualifizierten Bietern nachgefordert. Sämtliche geforderte Erklärungen
und Nachweise sind Mindeststandards (Mindestkriterien) der Eignung.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 3 Referenznachweise mit Angaben zu Leistungen, die
mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, aus den letzten 5 Jahren. Der volle
Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das genutzte Vergabeportal
eingesehen werden (Vordruck Eigenerklärung zur Eignung als Anlage C3 zur Aufforderung
zur Abgabe eines Angebots). Hinweis: Vergleichbare Referenznachweise gem. Vordr. 11078
II, Ziffer 2 sind Referenznachweise für Wartungsdienstleistungen (siehe auch Hinweis Vordr.
11017, lit. C). Dies gilt auch für präqualifizierte Bieter. Im Falle einer Bietergemeinschaft
können Referenzprojekte von allen Partnern der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Die
Referenzprojekte müssen dem Bieter eindeutig zuzuordnen sein. Die Zahl der
einzureichenden Referenzprojekte bleibt in Summe auf 3 beschränkt. Der Auftraggeber behält
sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit
und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen
einzuholen. Die Nachweise müssen von Bietern, Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und
anderen Unternehmen (Eignungsleihender), die in das Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Liste)
eingetragen sind, nicht vorgelegt werden, sofern dort Referenznachweise für
Wartungsdienstleistungen hinterlegt sind (siehe Hinweise zum Eintrag im
Präqualifikationsverzeichnis sowie o.a. Hinweis zu diesem Eignungskriterium). Fehlt einer
dieser Nachweise im Präqualifikationsverzeichnis, wird er auch von präqualifizierten Bietern
nachgefordert. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindeststandards
(Mindestkriterien) der Eignung.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe zu Arbeitskräften aus den letzten 5
Kalenderjahren. Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das
genutzte Vergabeportal eingesehen werden (Vordruck Eigenerklärung zur Eignung als
Anlage C3 zur Aufforderung zur Abgabe eines Angebots). Im Falle einer Bietergemeinschaft
sind die geforderten Erklärungen und Nachweise hinsichtlich der Arbeitskräfte für die
Gemeinschaft als Ganzes vorzulegen, d.h. die Anzahl der Arbeitskräfte von einzelnen
Mitgliedern der Gemeinschaft sind zu addieren. Der Auftraggeber behält sich vor, zur
ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit und zur
Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen
einzuholen. Die Nachweise müssen von Bietern, Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und
anderen Unternehmen (Eignungsleihender), die in das Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Liste)
eingetragen sind, nicht vorgelegt werden (siehe Hinweise zum Eintrag im
Präqualifikationsverzeichnis). Fehlt einer dieser Nachweise im Präqualifikationsverzeichnis,
wird er auch von präqualifizierten Bietern nachgefordert. Sämtliche geforderte Erklärungen
und Nachweise sind Mindeststandards (Mindestkriterien) der Eignung.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Registereintragungen (z.B. Gewerbeanmeldung,
Handelsregister, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer etc.)
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das genutzte Vergabeportal
eingesehen werden (Vordruck Eigenerklärung zur Eignung als Anlage C3 zur Aufforderung
zur Abgabe eines Angebots). Bei Bietergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe sind
die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem beteiligten Unternehmen vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Befähigung zur
Berufsausübung und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern.
Die Nachweise müssen von Bietern, Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und anderen
Unternehmen (Eignungsleihender), die in das Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Liste)
eingetragen sind, nicht vorgelegt werden (siehe Hinweise zum Eintrag im
Präqualifikationsverzeichnis). Fehlt einer dieser Nachweise im Präqualifikationsverzeichnis,
wird er auch von präqualifizierten Bietern nachgefordert. Sämtliche geforderte Erklärungen
und Nachweise sind Mindeststandards (Mindestkriterien) der Eignung.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Der
volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das genutzte Vergabeportal
eingesehen werden (Vordruck Eigenerklärung zur Eignung als Anlage CX zur Aufforderung
zur Abgabe eines Angebots). Bei Bietergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe ist die
geforderte Erklärung von jedem beteiligten Unternehmen vorzulegen. Der Auftraggeber behält
sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern.
Die Erklärung muss von Bietern, Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und anderen
Unternehmen (Eignungsleihender), die in das Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Liste)
eingetragen sind, nicht vorgelegt werden (siehe Hinweise zum Eintrag im
Präqualifikationsverzeichnis). Fehlt die Erklärung im Präqualifikationsverzeichnis, wird sie
auch von präqualifizierten Bietern nachgefordert. Die geforderte Erklärung ist Mindeststandard
(Mindestkriterium) der Eignung.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Haftpflichtversicherung muss eine Deckungssumme
für Sachschäden von mindestens 5.000.000,00 EUR, für Vermögenschäden von mindestens
500.000,00 EUR und für Personenschäden von mindestens 5.000.000,00 EUR aufweisen (s.
Vertrag, Ziff. 7.2). Nachweis mittels Vorlage einer gültigen Bescheinigung des
Versicherungsgebers (Kopie ausreichend). Die geforderten Schadensarten und
Schadenssummen müssen explizit nachgewiesen werden. Dem gleichgesetzt ist eine
Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen
auf die geforderten Summen erhöht werden (Kopie ausreichend). Bei Bietergemeinschaften
oder im Falle der Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem
beteiligten Unternehmen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden
Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und zu Bestätigung von
Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Sämtliche geforderte Erklärungen und
Nachweise sind Mindeststandards (Mindestkriterien) der Eignung.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw.
Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt).
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das genutzte Vergabeportal
eingesehen werden (Vordruck Eigenerklärung zur Eignung als Anlage C3 zur Aufforderung
zur Abgabe eines Angebots). Bei Bietergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe sind
die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem beteiligten Unternehmen vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen
zu fordern. Die Nachweise müssen von Bietern, Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und
anderen Unternehmen (Eignungsleihender), die in das Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Liste)
eingetragen sind, nicht vorgelegt werden (siehe Sonstiges => Hinweise zum Eintrag im
Präqualifikationsverzeichnis). Fehlt einer dieser Nachweise im Präqualifikationsverzeichnis,
wird er auch von präqualifizierten Bietern nachgefordert. Sämtliche geforderte Erklärungen
und Nachweise sind Mindeststandards (Mindestkriterien) der Eignung.
Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zertifikat über die VDI 6022 Zertifikat nach ISO 9001
Zertifikat nach ISO 14001 Alle drei Zertifikate sind mit dem Angebot einzureichen. Sämtliche
geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindeststandards (Mindestkriterien) der Eignung.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Rangfolge
Zuschlagskriterium Zahl: 1,00
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63M40R
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63M40R
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63M40R
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 16/03/2026 11:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 38 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es gelten die Regelungen des § 56 VgV.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 16/03/2026 11:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Zertifikate über die VDI 6022 Zertifikat nach
IOS 9001 Zertifikat nach IOS14001
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund
der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Deutsche
Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Deutsche
Bundesbank, Leiter des Zentralbereichs Beschaffungen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Deutsche Bundesbank, Zentralbereich
Beschaffungen
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Registrierungsnummer: 991-80008-08
Postanschrift: Taunusanlage 5
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60329
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
E-Mail: karin.hansen@bundesbank.de
Telefon: 069 9566-35282
Internetadresse: http://www.bundesbank.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Deutsche Bundesbank, Leiter des Zentralbereichs Beschaffungen
Registrierungsnummer: t:069956632197
Postanschrift: Postfach 10 06 02
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60006
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
E-Mail: nachpruefung@bundesbank.de
Telefon: +49 699566-32197
Fax: +49 695069-2575
Internetadresse: http://www.bundesbank.de
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 972791cd-765f-4ada-9f7f-4b84cd7a14a5 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 09/02/2026 14:42:46 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 28/2026
Datum der Veröffentlichung: 10/02/2026
Referenzen:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63M40R
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63M40R/documents
http://www.bundesbank.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202602/ausschreibung-94317-2026-DEU.txt
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