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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Trier - Deutschland Bauarbeiten 25E0427 -Justizvollzugsanstalt u. JSA Wittlich, JVA WIL, Sanierung alte Männeranstalt, Probesanierung und vorgezogene Maßnahmen JVA, Arbeiten an schadstoffbelasteten baulichen und techn. Anlagen, Gerüstarbeiten DIN 18448, 18451,18299
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026020200550983393 / 73633-2026
Veröffentlicht :
02.02.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
11.03.2026
Angebotsabgabe bis :
11.03.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
45000000 - Bauarbeiten
45262100 - Gerüstarbeiten
45262660 - Asbestbeseitigungsarbeiten
DEU-Trier: Deutschland Bauarbeiten 25E0427 -Justizvollzugsanstalt u.
JSA Wittlich, JVA WIL, Sanierung alte Männeranstalt, Probesanierung und
vorgezogene Maßnahmen JVA, Arbeiten an schadstoffbelasteten baulichen und
techn. Anlagen, Gerüstarbeiten DIN 18448, 18451,18299

2026/S 22/2026 73633

Deutschland Bauarbeiten 25E0427 - Justizvollzugsanstalt u. JSA Wittlich, JVA WIL,
Sanierung alte Männeranstalt, Probesanierung und vorgezogene Maßnahmen JVA, Arbeiten an
schadstoffbelasteten baulichen und techn. Anlagen, Gerüstarbeiten DIN 18448, 18451,18299
OJ S 22/2026 02/02/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier
E-Mail: vergabe.trier@lbb.rlp.de
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: 25E0427 - Justizvollzugsanstalt u. JSA Wittlich, JVA WIL, Sanierung alte Männeranstalt,
Probesanierung und vorgezogene Maßnahmen JVA, Arbeiten an schadstoffbelasteten
baulichen und techn. Anlagen, Gerüstarbeiten DIN 18448, 18451,18299
Beschreibung: Durchführung von Probesanierungen im Sinne der TRGS 519 in
Schwarzbereichen zur testweisen Demontage asbesthaltiger Wand- und Deckenputzen,
asbesthaltiger PVC-Bodenbeläge inkl. asbesthaltiger Kleber im Gebäudeinneren. 5
Schwarzbereiche sind parallel zu betreiben, zu bearbeitende Fläche je Sanierungsdurchgang
ca. 2 m². Demontage von ca. 340 m² asbesthaltigen Putz an einer Außenmauer auf einer
Länge von ca. 84 m und Höhe von ca. 4 m. Demontage von ca. 20m² asbesthaltigen Putz an
einer Außenmauer auf einer Länge von ca. 5 m und Höhe von ca. 4 m. Komplettentkernung
(inkl. Ausbau von Schadstoffen) und Rückbau eines erdgeschossigen Bauwerks; BRI ca. 160
m³, BGF ca. 40 m². Entkernung von 16 Hafträumen inkl. Ausbau von ca. 760 m²
asbesthaltigen Wand- und ca. 200 m² asbesthaltigen Deckenputzen, ca. 112 m²
asbesthaltigen Bodenbelägen inkl. Kleber in Schwarzbereichen nach Vorgabe TRGS 519.
Zwei Schwarzbereiche sind parallel zu betrieben. Komplettentkernung von zwei Hafträumen
inkl. Ausbau von ca. 90 m² asbesthaltige Wand- und ca. 20 m² asbesthaltige Deckenputze, ca.
15 m² asbesthaltige Bodenbeläge inkl. deren Kleber in Schwarzbereichen nach Vorgabe
TRGS 519. Restentkernung, d.h. Demontage ca. 15m² Bodenaufbau und ca. 20 m³ darunter
befindlicher Schüttung.
Kennung des Verfahrens: ee4752e7-9baf-4ba9-a01a-e74611cd7c80
Interne Kennung: 25E0427
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45262660 Asbestbeseitigungsarbeiten, 45262100 Gerüstarbeiten

2.1.2. Erfüllungsort

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Justizvollzugsanstalt Wittlich
Stadt: Wittlich
Postleitzahl: 54516
Land, Gliederung (NUTS): Bernkastel-Wittlich (DEB22)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: siehe Vergabeunterlagen

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Bieteranfragen möglichst so rechtzeitig stellen, dass sie unter
Berücksichtigung von üblichen Bearbeitungszeiten noch vor Ablauf der Angebotsfrist
beantwortet und bei Angebotserstellung berücksichtigt werden können!
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Konkurs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vergleichsverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw.
fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw.
fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§
123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: 25E0427 - Justizvollzugsanstalt u. JSA Wittlich, JVA WIL, Sanierung alte Männeranstalt,
Probesanierung und vorgezogene Maßnahmen JVA, Arbeiten an schadstoffbelasteten
baulichen und techn. Anlagen, Gerüstarbeiten DIN 18448, 18451,18299
Beschreibung: Durchführung von Probesanierungen im Sinne der TRGS 519 in
Schwarzbereichen zur testweisen Demontage asbesthaltiger Wand- und Deckenputzen,
asbesthaltiger PVC-Bodenbeläge inkl. asbesthaltiger Kleber im Gebäudeinneren. 5
Schwarzbereiche sind parallel zu betreiben, zu bearbeitende Fläche je Sanierungsdurchgang
ca. 2 m². Demontage von ca. 340 m² asbesthaltigen Putz an einer Außenmauer auf einer
Länge von ca. 84 m und Höhe von ca. 4 m. Demontage von ca. 20m² asbesthaltigen Putz an
einer Außenmauer auf einer Länge von ca. 5 m und Höhe von ca. 4 m. Komplettentkernung
(inkl. Ausbau von Schadstoffen) und Rückbau eines erdgeschossigen Bauwerks; BRI ca. 160
m³, BGF ca. 40 m². Entkernung von 16 Hafträumen inkl. Ausbau von ca. 760 m²
asbesthaltigen Wand- und ca. 200 m² asbesthaltigen Deckenputzen, ca. 112 m²
asbesthaltigen Bodenbelägen inkl. Kleber in Schwarzbereichen nach Vorgabe TRGS 519.
Zwei Schwarzbereiche sind parallel zu betrieben. Komplettentkernung von zwei Hafträumen
inkl. Ausbau von ca. 90 m² asbesthaltige Wand- und ca. 20 m² asbesthaltige Deckenputze, ca.
15 m² asbesthaltige Bodenbeläge inkl. deren Kleber in Schwarzbereichen nach Vorgabe
TRGS 519. Restentkernung, d.h. Demontage ca. 15m² Bodenaufbau und ca. 20 m³ darunter
befindlicher Schüttung.
Interne Kennung: 25E0427

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Wittlich
Postleitzahl: 54516
Land, Gliederung (NUTS): Bernkastel-Wittlich (DEB22)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 67 Tage

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Zusätzliche Informationen: siehe Vergabeunterlagen

5.1.9. Eignungskriterien

Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der
Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes auf Verlangen vorzulegen. (2) Der Nachweis der
Eignung kann wie folgt geführt werden: a) Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt
abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von
Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche
Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer
Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. b) Durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
(Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung)
auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den
letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und
zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind
mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten
Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das
Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124
angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung
vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer
Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die
Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen
Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist
erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien
/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. c) Der Auftraggeber
akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der
Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung
abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der
geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche
Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen
beizubringen. (3) Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung
(Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten
(Eignungsmerkmale) anderer Unternehmen (z. B. konzernverbundene Unternehmen,
Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art
und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben.
Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und
nachzuweisen, dass ihm die fremden Eignungsmerkmale, auf die er sich beruft, tatsächlich zur
Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des
Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung
entsprechend Absatz 2 (Nachweis der Eignung) nachzuweisen. (4) Beabsichtigt der Bieter,
Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von
Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen
Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer
namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur
Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch
Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen
die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend Absatz 2 (Nachweis der Eignung)
nachzuweisen; das gilt auch für nachgeordnete Unter-Unterauftragnehmer.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: Den Umsatz des Unternehmens
jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen
und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; (2)
Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt
werden: a) Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die
allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die
Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis
zugelassen. b) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung).
Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem
Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5
abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die
Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3
Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen
und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines
nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen
Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich
der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind
entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf
Verlangen vorzulegen. Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich unter:
https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien
/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. c) Der Auftraggeber
akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der
Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung
abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der
geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche
Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen
beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an
den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Beruft sich
der Bieter auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so
hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit
mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Der Bieter hat in diesem Fall eine
rechtsverbindliche Erklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, aus der hervorgeht, dass
diese im Auftragsfall im Umfang der dem Bieter zur Verfügung gestellten wirtschaftlichen bzw.
finanziellen Leistungsfähigkeit gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung haften.
Die Erklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung vorzulegen. Die Berufung auf die
Haftpflichtversicherung eines anderen Unternehmens ist ausgeschlossen, soweit der Bieter
vom Versicherungsschutz nicht umfasst ist. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen
die Eignung gemäß Absatz 2 (wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit)
nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf beruft. (4) Beabsichtigt der Bieter,
Unterauftragnehmer einzusetzen, so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot
anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen

und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie
vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch
Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Für Unterauftragnehmer und Unter-
Unterauftragnehmer ist auf Verlangen die Eignung gemäß Absatz 1 (wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit) für die von Ihnen zu übernehmenden Leistungsteile auf
Verlangen nachzuweisen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: a) Die Ausführung von Leistungen
in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Leistungen Bescheinigungen über die
ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. b) Die Zahl der in den
letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen und die Zahl seiner Führungskräfte. (2) Der Nachweis der
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: a) Durch die
vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste
des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge
kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges
Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. b) durch Eigenerklärungen
gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124
(Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung
einzureichen u. a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren
erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen
Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben
zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des
Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten
Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen
innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur
Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige
Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß
dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB
/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.
pdf Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung wird außerdem mit den Vergabeunterlagen
bereitgestellt. c) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche
Europäische Eigenerklärung (EEE). Soweit dies zur angemessenen Durchführung des
Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens
auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der
Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag
vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Beruft sich der Bieter auf die
technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so hat er diese fremden
Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen
Unternehmen im Angebot anzugeben. Eine Berufung auf die berufliche Leistungsfähigkeit
anderer Unternehmen (Referenzen, technische Fachkräfte, Studiennachweise,
Bescheinigungen über die berufliche Befähigung) ist nur möglich, wenn und soweit diese
Unternehmen diejenigen Leistungsteile (als Unterauftragnehmer) ausführen, für die diese
Kapazitäten benötigt werden. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen die Eignung

gemäß Absatz 2 (Arbeitskräfte, Referenzen) nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf
beruft. (4) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen
Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so
sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der
Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die
Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur
Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Für
Unterauftragnehmer und Unter-Unterauftragnehmer ist auf Verlangen die Eignung gemäß
Absatz 1 (Arbeitskräfte, Referenzen) für die von ihnen zu übernehmenden Leistungsteile auf
Verlangen nachzuweisen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ergänzend zu den vorgenannten Eignungskriterien hat
der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf besonderes Verlangen folgende Nachweise
vorzulegen: - Sachkundenachweis TRGS 519, Anlage 3 des Aufsichtsführenden; - Zulassung
des Betriebes für den Umgang mit schwach gebundenen, asbesthaltigen Stoffen (GefStoffV,
Anhang I Nr. 2.4 Abs. 4); - Mindestanforderungen an die vorzulegenden Referenzprojekte für
PRÄQUALIFIZIERTE wie für NICHT PRÄQUALIFIZIERTE Unternehmen: Nachweis von
mindestens drei erfolgreich durchgeführten Referenzprojekten aus den letzten fünf
Kalenderjahren (entscheidend ist der Zeitpunkt der Fertigstellung), von vergleichbaren
Arbeiten mit asbestbelasteten Baustoffen (Demontage Putze), mit jeweils einer Gesamtfläche
von mindestens 200,00 m². ERFÜLLEN DIE VORGELEGTEN REFERENZEN NICHT DIE
VORGENANNTEN MINDESTANFORDERUNGEN FÜHRT DIES ZUM AUSSCHLUSS; - Die
Referenznachweise müssen mindestens folgende Angaben enthalten: Angabe der
Gesamtfläche in denen vergleichbare Arbeiten mit asbestbelasteten Baustoffen (Demontage
Putze) durchgeführt wurden; Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme;
Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten
maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür
durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen
technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der
Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur
vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe
der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des
Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis

5.1.11. Auftragsunterlagen
Internetadresse der Auftragsunterlagen: www.vergabe.rlp.de

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: www.vergabe.rlp.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig

Frist für den Eingang der Angebote: 11/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 11/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Regionale Vergabestelle Trier, Paulinstraße 58, 54292 Trier
Eröffnungstermin Beschreibung: Bei der Öffnung der Angebote dürfen keine Bieter oder
bevollmächtigte Personen der Bieter zugegen sein.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Noch nicht bekannt
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: ja
Eine elektronische Auktion findet unter folgender Adresse statt: www.vergabe.rlp.de
Beschreibung: Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Vergabeunterlagen können vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de bis
zum Ablauf der Angebotsfrist herunter geladen werden. Der Download ist kostenlos. Es erfolgt
kein Versand der Vergabeunterlagen in Papierform. Es gelten dafür die AGB des
Vergabemarktplatzes.

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft,
Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Bieter muss Vergabeverstöße, die er im
Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern bei der Regionalen
Vergabestelle des LBB Niederlassung Trier, Paulinstraße 58, 54292 Trier, rügen.
Vergabeverstöße, die auf Grund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der Regionalen
Vergabestelle des LBB Niederlassung Trier gerügt werden. Ergeht eine Mitteilung des
Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der
Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach
Eingang der Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der
Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). § 134 GWB Informations- und Wartepflicht:
nach § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der
Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per
Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage. Der Antrag
ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit (1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß
gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegen den Auftraggeber nicht
unverzüglich gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
geänderten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber

gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist
zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.)
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers eine Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier
Registrierungsnummer: DE 194427360
Postanschrift: Paulinstraße 58
Stadt: Trier
Postleitzahl: 54292
Land, Gliederung (NUTS): Trier, Kreisfreie Stadt (DEB21)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabe.trier@lbb.rlp.de
Telefon: +49651-2093-0
Internetadresse: www.lbb.rlp.de
Endpunkt für den Informationsaustausch (URL): www.vergabe.rlp.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt

8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft,
Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Registrierungsnummer: DE355604198
Postanschrift: Stiftstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Telefon: +496131-162234
Fax: +496131-162113
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Publications Office of the European Union
Registrierungsnummer: PUBL
Stadt: Luxembourg
Postleitzahl: 2417
Land, Gliederung (NUTS): Luxembourg (LU000)
Land: Luxemburg
E-Mail: ted@publications.europa.eu

Telefon: +352 29291
Internetadresse: https://op.europa.eu
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 0faf7573-94c5-4b5a-9bb0-fac5fd9dd9a1 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/01/2026 10:55:55 (UTC+00:00)
Westeuropäische Zeit, GMT
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 22/2026
Datum der Veröffentlichung: 02/02/2026

Referenzen:
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202602/ausschreibung-73633-2026-DEU.txt

 
 
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