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Titel :
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DEU-Bonn - Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Externer Informationssicherheitsbeauftragter
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026012201133358128 / 48658-2026
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Veröffentlicht :
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22.01.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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13.02.2026
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Angebotsabgabe bis :
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20.02.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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72000000 - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
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DEU-Bonn: Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet
und Hilfestellung Externer Informationssicherheitsbeauftragter
2026/S 15/2026 48658
Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Externer
Informationssicherheitsbeauftragter
OJ S 15/2026 22/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: GKV-Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle
Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
E-Mail: ausschreibung@dvka.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Externer Informationssicherheitsbeauftragter
Beschreibung: Externer Informationssicherheitsbeauftragter
Kennung des Verfahrens: 51ddcbce-dee3-4a34-ae9e-211e7fbc31ea
Interne Kennung: DVKA 001-2026
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Pennefeldsweg 12c
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53177
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4DFVMDW0#
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: 1. Mindestanforderung: Erklärung des Bieters / ggf. jedes Mitglieds der
Bietergemeinschaft / ggf. jedes einfachen Nachunternehmers / ggf. jedes eignungsrelevanten
Nachunternehmers zur Tariftreue/Mindestlohn und dass keiner der in den §§ 123, 124 GWB
genannten Ausschlussgründe vorliegt, Formblatt 7, VGU Teil 2. 2. Mindestanforderung:
Erklärung der o.g. Beteiligten zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014
über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der
Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576
des Rates vom 8. April 2022. Zur Erklärung und Führung des Nachweises, dass die
vorstehend genannten Mindestanforderungen 1. und 2. erfüllt sind, genügt grundsätzlich eine
Eigenerklärung gemäß Formblatt 7, VGU Teil 2. Die AG behält sich vor, ggf. im Zuge der
Prüfung und Wertung des Angebots unter Setzung einer kurzen Frist die Vorlage geeigneter
weiterer Nachweise zu verlangen. Die AG kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des
Zuschlags fordern, dass der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, weitergehende
Erklärungen und Nachweise innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen einreicht. Bieter /
Bietergemeinschaften, welche die oben genannten Mindestanforderungen nicht erfüllen,
werden ausgeschlossen.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Externer Informationssicherheitsbeauftragter
Beschreibung: Die Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung eines externen
Informationssicherheitsbeauftragten auf der Grundlage eines EVT-IT-Dienstvertrages für die
Dauer von 36 Monaten und 5 Tagen.
Interne Kennung: DVKA 001-2026
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Pennefeldsweg 12c
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53177
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 36 Monate
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Grundlaufzeit beträgt 1 Jahr und 5 Tage. Der
Auftrag kann zwei Mal um je ein weiteres Jahr verlängert werden.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderung: Spezifischer Umsatz mit der
Erbringung von vergleichbaren Leistungen Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss durch
eine Eigenerklärung erklären und nachweisen, dass er / sie in den Geschäftsjahren 2022,
2023 und 2024 (oder 2025) bezogen auf Leistungen, die mit den vorliegend zu vergebenden
Leistungen vergleichbar sind, in jedem der genannten Jahre einen spezifischen Jahresumsatz
von mindestens EUR 500.000 netto hatte. Leistungen sind mit den hier zu vergebenden
Leistungen vergleichbar, wenn sie diesen auf der Grundlage der in den VGU (Teil 3,
Leistungsbeschreibung und Teil 4, Vertragsbedingungen) genannten Arten der Leistungen,
der Inhalte und Tätigkeiten, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, den technischen
Anforderungen, organisatorisch, dem wirtschaftlichen Volumen und vom Umfang her so weit
ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für
die Erbringung der hier ausgeschriebenen Leistungen ermöglichen. Nachweisführung: Zur
Führung des Nachweises, dass die vorstehend aufgeführten Anforderungen erfüllt sind,
genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 8, VGU Teil 2. Die AG behält sich
vor, bereits im Zuge der Prüfung und Wertung des Angebots unter Setzung einer kurzen Frist
die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Die AG kann insbesondere
kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags fordern, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft,
der / die den Zuschlag erhalten soll, weitergehende Erklärungen und Nachweise innerhalb von
maximal ca. 6 Kalendertagen einreicht, z.B. insbesondere Jahresabschlüsse. Bieter /
Bietergemeinschaften, welche oben genannte Mindestanforderung nicht erfüllen, werden
ausgeschlossen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderung: Der Bieter / die Mitglieder der
Bietergemeinschaft / ggf. jeder einfache Nachunternehmer / ggf. jeder eignungsverleihende
und zugleich leistungserbringende Nachunternehmer, muss / müssen durch eine
Eigenerklärung Folgendes erklären und nachweisen: 1. Eine Versicherung mit den
nachfolgend geforderten Versicherungsgegenständen und Deckungssummen haben wir
bereits abgeschlossen. Die entsprechende Versicherungsbescheinigung legen wir binnen zwei
Wochen nach der Erteilung des Zuschlags unaufgefordert vor; von der Vorlage einer
Versicherungsbestätigung bereits mit dem Angebot ist abzusehen; eine vorgelegte
Versicherungsbescheinigung wird ggf. nicht geprüft. Alternativ: 2. Wir verpflichten uns, nach
Erhalt des Zuschlages eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend dargestellten
Deckungssummen je Schadensfall für Personen- bzw. Sach- und Vermögensschäden
abzuschließen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten sowie eine
entsprechende Bescheinigung hierüber unaufgefordert binnen zwei Wochen nach
Zuschlagserteilung vorzulegen. Die Deckungssumme der Berufs- bzw.
Betriebshaftpflichtversicherung muss je Schadensfall für Personenschäden (für einzelne
Personen) EUR 1.000.000; Sachschäden EUR 1.000.000; Vermögensschäden EUR 250.000
betragen. Die genannten Versicherungen sind für die Dauer des Projekts jährlich jeweils 2-
fach maximiert abzuschließen. Der Auftragnehmer muss diesen Versicherungsschutz bis zum
Ende der Laufzeit des Vertrages aufrechterhalten. Nachweisführung: Zur Führung des
Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, genügt
grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 9, VGU Teil 2. Die AG behält sich jedoch
vor, im Zuge der Prüfung und Wertung des Angebotes unter Vorgabe einer kurzen Frist von
maximal ca. 6 Kalendertagen die Vorlage der Versicherungsbescheinigung zu verlangen,
wenn im vorliegenden Formblatt angekreuzt ist, dass eine Versicherung, wie gefordert, bereits
besteht. Das Nichterfüllen der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des
Vergabeverfahren.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderung. Der Bieter / die
Bietergemeinschaft muss durch eine Eigenerklärung Folgendes erklären und nachweisen: 1.
Bereits mit der Abgabe des Angebots / Ende der Angebotsfrist und für die Dauer der
Vertragslaufzeit muss das für die Erbringung der Dienstleistungen sach- und vertragsgemäß
erforderliche hinreichend qualifizierte und erfahrene Personal in hinreichender Anzahl und die
technische Ausstattung unter Einhaltung der in den Vergabeunterlagen gestellten
Anforderungen und maßgeblichen Sicherheitsbestimmungen zur Verfügung stehen.
Insbesondere müssen zum Zeitpunkt des Endes der Angebotsfrist mindestens 3 Personen
verfügbar sein, die auf der Grundlage der Anforderungen der Leistungsbeschreibung
(Vergabeunterlagen, Teil 3) sowie der erforderlichen Fachkenntnisse und Erfahrung nach als
externer Informationssicherheitsbeauftragter eingesetzt werden können. Die betreffenden
Personen müssen jeweils über eine gültige Zertifizierung als
Informationssicherheitsbeauftragter nach ISO/IEC 27001 sowie jeweils über mindestens 5
Jahre Berufserfahrung im Bereich IT-Sicherheitsmanagement nach ISO / IEC 27001 und BSI
IT-Grundschutz verfügen, einen Studienabschluss der Richtungen (Wirtschafts-)Informatik
haben sowie auf Anforderung hin kurzfristig ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis, das
nicht älter als 4 Monate ist, vorlegen. Bei Nicht-Vorliegen eines Studienabschlusses ist eine
einschlägige, abgeschlossene Berufsausbildung und eine Berufserfahrung von mindestens 10
Jahren mit dem Angebot nachzuweisen. 2. Alle für die Erbringung der hier zu vergebenden
Leistungen vorgesehenen Mitarbeiter entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung
und den Vertragsbedingungen (Vergabeunterlagen Teile 3 und 4) müssen fähig sein,
schriftlich und mündlich in deutscher Sprache zu kommunizieren und Leistungs- und
Projektdokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen, mindestens Sprachlevel C1.
Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten
Anforderungen und Mindestanforderungen in Nr. 1 und Nr. 2 erfüllt sind, ist zusammen mit
dem Angebot die Abgabe der Eigenerklärung in Form von Formblatt 10, VGU Teil 2, sowie für
jede der 3 Personen, die für den Informationssicherheitsbeauftragten vorgesehen sind, ein
aussagekräftiger Lebenslauf, der belegt, dass jeweils die o.g. Anforderungen erfüllt sind, und
die in Nr. 1 geforderte Zertifizierung in Kopie des entsprechenden Zertifikats abzugeben. Das
Nichterfüllen der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Vergabeverfahren.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderung: Der Bieter / die
Bietergemeinschaft muss durch mindestens drei (3) verschiedene Referenzen, die von
mindestens zwei (2) verschiedenen Auftraggebern stammen müssen, für die zu erbringenden
Dienstleistungen sowie die dafür in den Vergabeunterlagen (Teil 3, Leistungsbeschreibung
und Teil 4, Vertragsbedingungen) genannten Inhalte und Tätigkeiten nachweisen, dass er / sie
Leistungen erbracht hat, die auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen genannten
Anforderungen, Inhalte und Tätigkeiten mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar
sind. Eine (1) der drei (3) Referenzen muss einen entsprechenden Auftrag im Bereich der
öffentlichen Verwaltung betreffen. Als Referenzen können auch solche Leistungen benannt
werden, die für den GKV-Spitzenverband bzw. den GKV-Spitzenverband, DVKA erbracht
worden sind. Eine bestimmte Referenzleistung (Referenz) ist mit den hier zu vergebenden
Dienstleistungen vergleichbar, wenn sie mit den vorliegend zu erbringenden Leistungen von
der Art sowie dem Inhalt und wirtschaftlichen Volumen der Leistungen, dem personellen
Aufwand, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, technisch, organisatorisch sowie den
Sicherheitsanforderungen her so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die
Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Alle drei
Referenzen müssen jeweils mindestens die Mindestanforderungen und Kennzahlen der
vorliegenden Leistungsbeschreibung und des Vertrags erfüllen. Die Leistungen in Bezug auf
die jeweilige Referenz müssen in dem Zeitraum seit dem 1. Januar 2022 bis zum Ende der
Angebotsfrist entweder begonnen worden sein oder innerhalb dieses Zeitraums noch
angedauert haben. Der Leistungszeitraum für jede abgegebene Referenz muss mindestens 6
Monate gedauert haben. Eine der geforderten mindestens drei Referenzen muss im Bereich
der öffentlichen Verwaltung erbracht worden sein. Nachweisführung: Zur Führung des
Nachweises, dass die vorstehend genannten Anforderungen und Mindestanforderungen erfüllt
sind, genügt grundsätzlich die Abgabe einer Eigenerklärung zusammen mit dem Angebot
gemäß Formblatt 11, VGU Teil 2, soweit vorstehend keine weitergehenden Erklärungen /
Nachweise genannt sind. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Erfüllung der Anforderungen
und Mindestanforderungen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und dafür kurzfristig geeignete
weitergehende Nachweise zum Beleg zu verlangen. Die Anforderungen von entsprechenden
Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb von
maximal ca. 6 Kalendertagen erfolgen. Werden die geforderten Erklärungen / Nachweise nicht
innerhalb der angegebenen Zeit eingereicht oder sind diese unvollständig wird der betreffende
Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Zudem kann die Auftraggeberin bei
Nichteinhaltung der genannten Anforderungen gegenüber dem betreffenden Bieter
Schadensersatz geltend machen und den Vertrag kündigen. Bieter, welche eine der oben
genannten Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren
ausgeschlossen. Gleichfalls erfolgt ein Ausschluss, wenn die in den Referenzen erbrachten
Leistungen nicht entsprechend der Maßgabe Auftragsgegenstand, kurze aussagekräftige
Beschreibung der erbrachten Dienstleistungen nach Inhalt, Tätigkeiten und Themen unter
Bezugnahme auf die vorliegend zu vergebenden Leistungen beschrieben werden.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Tagessatz Transition
Beschreibung: 1. Transitionspauschale: Zur Einarbeitung in die aktuellen technischen und
organisatorischen Gegebenheiten und in das bestehende
Informationssicherheitsmanagementsystem der DVKA wird vor der eigentlichen
Leistungserbringung eine Transitionsphase von 5 Personentagen durchgeführt. Der Bieter
muss hierfür in seinem Angebot eine Transitionspauschale angeben (Vergabeunterlagen Teil
1, Ziffer 18; Vergabeunterlagen Teil 2, Formblatt 12). Hiervon ist 1 Tag Vorort bei der DVKA
vorzusehen, im Übrigen kann remote gearbeitet werden, es sei denn, dass konkreter Bedarf
für eine Tätigkeit Vorort bei der DVKA besteht.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 5,00
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Tagessatz Remote
Beschreibung: 2. Tagessatz Remote: Im Rahmen der zu erbringenden Dienstleistung besteht
im Leistungszeitraum jährlich ein Bedarf von ca. 72 Remote-Personentagen (insgesamt 216,
durchschnittlich 6 Personentage pro Leistungsmonat). Der Bieter muss hierfür in seinem
Angebot einen Tagessatz Remote angeben (Vergabeunterlagen Teil 1, Ziffer 18;
Vergabeunterlagen Teil 2, Formblatt 12).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80,00
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Tagessatz Präsenztage
Beschreibung: 3. Tagesssatz Präsenztage: Im Rahmen der zu erbringenden Dienstleistung
besteht im Leistungszeitraum jährlich ein Bedarf von ca. 8 Präsenz-Personentagen (insgesamt
24) für Sensibilisierungsmaßnahmen der Belegschaft und Zertifizierungsaudits im Hause der
DVKA in Bonn. Der Bieter muss hierfür in seinem Angebot einen Tagessatz Remote
angeben (Vergabeunterlagen Teil 1, Ziffer 18; Vergabeunterlagen Teil 2, Formblatt 12).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 15,00
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 13/02/2026 23:59:59 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DFVMDW0
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DFVMDW0
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DFVMDW0
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/02/2026 14:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 6 Wochen
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende und/oder
unvollständige Erklärungen und Nachweise unter Wahrung der Gleichbehandlung und
Nichtdiskriminierung innerhalb einer angemessenen Frist bei dem Bieter nachzufordern, § 56
Abs. 2 bis 5 VgV. Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch die Auftraggeberin
innerhalb einer festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen. Bieter haben jedoch keinen
Anspruch auf die Durchführung einer Nachforderung.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/02/2026 14:15:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Die Öffnung der Angebote erfolgt durch die Auftraggeberin
unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist. Bieter sind zur Öffnung der Angebote nicht
zugelassen, § 55 Abs. 2 S. 2 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Sieht sich ein an dem Auftrag interessiertes
Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt,
ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber dem Auftragsgeber zu rügen (§
160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Teilt die Auftragsgeberin dem Unternehmen mit, der Rüge
nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt
werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftragsgeber nicht innerhalb einer Frist
von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt
unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftragsgeber gerügt werden, 3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den VGU erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftragsgeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung dem Auftragsgeber,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag
nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber
informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch
den Auftragsgeber geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder
per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag
nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim
betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: GKV-
Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: GKV-Spitzenverband, Deutsche
Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: GKV-Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle
Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
Registrierungsnummer: 95300
Postanschrift: Pennefeldsweg 12c
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53177
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Referat Innere Dienste/Einkauf
E-Mail: ausschreibung@dvka.de
Telefon: +49 228-95300
Internetadresse: https://www.dvka.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: 22894
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499163
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de/
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 8c3761d0-21dd-476b-b678-b1e1e5a0b59c - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 20/01/2026 22:30:06 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 15/2026
Datum der Veröffentlichung: 22/01/2026
Referenzen:
https://www.bundeskartellamt.de/
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DFVMDW0
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DFVMDW0/documents
https://www.dvka.de/
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202601/ausschreibung-48658-2026-DEU.txt
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